Donnerstag, 10. Mai 2012

New York City and Washington D.C.



Nach langem habe ich es mal wieder geschafft mich meinem Blog zu widmen.

Als erstes muss gesagt sein, dass am 12. Mai Prom vor der Tuer steht. Also kommenden Samstag und ich bin super aufgeregt und freu mich auf den Abend. Es wird legaendaer.
Ich weiss hat nicht mit New York oder Washington zu tun, aber musste gesagt sein :D

Ich versuche den Post kurz zu halten, weil ich hab so viel erlebt und so viel gesehen waehrend meinem Trip, dass es mir einfach zu lange bruachen wuerde alles ausfuehrlcih zu schildern. Also es gitb hier nur eine Kurzfassung von den besten und imposantesten Dingen, die mir Waehrend meiner Reise in eine total andere Welt so aufgefallen sind.

Die ersten Tage haben wir in New York City verbracht. Die Stadt ist unglaublich gross und jedes Gebaude ist riesig und man selbst fuehlt sich einfach nur winzig vor. New York hat einfach alles zu bieten, nichts ist unmoeglich in New York. Die Menschen dort sind aber auhc alle immer in einer unglaublcihen Eile und total unfreundlich, was nach nur vier Tagen in New York schon echt auf die Nerven gehen kann, wenn man dauernd angerempelt wird oder bloed angemacht wird, wiel man nicht schnell geug laueft. New York ist ein geniales Erlebnis, aber leben moechte ich in dieser Stadt ganz sicher nicht.
Wir hatten einen genialen Tour guide in New York, der auf so gut wie alles eine Antwort wusste und uns alles gut erklaert und gezeigt hat.
Besucht haben wir viele Plaetze, hier meine Favoriten:
Der genialste Platz in ganz New York ist mit grossem Abstand das Empire State Building. An unserem letzten Tag sind wir auf die Aussichtsplatform des Gebauedes gegangen und erst dann wurde mir bewusst, wie maechtig und ueberwaeltigend die Stadt ist.
Ein anderes Highlight war die Wall Street oder das Gebaude in dem die Aktien gehandelt werden. Man stellt sich die Wall Street immer als riessiges Gebaude in mitten des Finanzbezirkes vor, zumindest ich habe es mir immer so vorgestellt. Wall Street ist ja das Zentrum aller Finanzmacht, aber in Wirklichkeiht ist es nur ein kleines Gebaude, eingezwaengt bei Wolkenkratzern.
Das Wetter waehrend unserem Aufenthalt in New York war grossartig und shirt und shorts war alles, was man gebruacht hat. Natuerlcih haben wir uns da einen Tag im Central Park nicht nehmen lassen. Eine riessige Gruenflaeche einfach in der Mitte der Stadt. typisch fuer New York war auch, dass man nciht einmal im Central Park seine Ruhe findet. Unser Tour guide verischertet uns, dass jeden Tag irgend ein Event im gange ist. An dem Tag an dem wir den Park beuscht haben, war ein Halbmarathon im rollen und sorgte fuer maechtig Unruhe. Mit dem Central Park geht auch das Gedenkmonument fuer John Lennon. Strawberry Fields, gibt eine Erinnerung an John Lennon durch das zitieren seines womoeglcih beruehmtesten Song."IMAGINE" ist alles was es sagt und an den Mord John Lennons vor der Tuer des Central Parks erinnert.
Natuerlich wuerden wir New York nicht verlassen koennen, ohne ein Broadway Play besucht zu haben. Einen der Abende haben wir also in einem der aelteren Broadway Theatern verbracht und uns Phantom of the Opera angeschaut. Mir hat das Stueck wirklich gefallen und das wir in einem der aelteren Theater waren, war wirklich cool, weil es eine unglaublich faszinierende Atmosphere bietet.
Als absolutes Highlight des Trips muss ich aber dann doch letzlich Times Square und das Hard Rock Cafe. Im Hard Rock Cafe zu essen ist einfahc nur Spass und obwohl das Essen nicht das
 beste ist, ist die Stimmung grossartig und faszinierend. Times Square ist fuer grosse Stuecke ueberwaehltigend, da die Sonne nie unter geht. Sogar spaet am Abend fuellen die ganzen Bildschirme die komplette Strasse mit Licht.

Ich habe menie Zeit natuerlcih nicht nur in New York verbracht, obwohl ich nach vier wirklich aufregenden Tagen mit wenig schlaff auch mit New York zufreiden gewesen waere.
Die letzten drei Tage war Washington D.C. auf der Liste. Die Hauptstadt der Vereingten Staaten, ist wie auch Berlin eien wundervolle Stadt. Vieles in New York erinnert auch an Berlin. Ueberall ist Polizei und man fuehlt sich niemals allein und staendig beobachtet.
Besonders nahe dem Capitol Building oder der Library of Congress und dem White House ist immer eine grosses Aufgebot von Polizei geboten. Im gleichen ausmasse, sind aber auhc Touristen in der Naehe dieser Atraktionen zu finden.
Washington D.C. war fuer weite Teile nicht so stressig und aufregend und hektisch, es ist eben eine total ander Stadt. Es gibt keien hohen Gebilde und niemand scheint in hektik zu sein. Die Menschen in Washington D.C. sind eindeutig freundlciher und es war eine nette Abwechslung nicht immer das Gefuehl zu haben im Weg zu sein oder wieder einmal kurz vor einer Standpauke zu stehen, dass man schneller laufen soll oder wengier in der Gegend rumschauen soll.
In Washington haben wir uns fuer die meiste Zeit nur verschiedene Memorials angeschaut. Von Jefferson, ueber Washington und Lincoln, zu FDR und Kriegs Memorials fuer Vietnam und Korea.
Das Vietnam War Memorial ist besonders interssant. Da einen die schwarze Wand zu verschlucken erscheint und wirklcih klein fuehlen laesst.
 Ein ausergewoehnliches Erlebnis war die Arlington Cemetery, der groesste Soldatenfriedhof der Veringten Staaten, mit dem Grab von Kennedy und auch dem Tomb of The Unknown Soldier. Wir durften am Tomb of The Unknown Soldier eine Wachabloesse bewundern was einem fuer kurze Zeit das Herz stehen laesst. 

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